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Kleider aus der Zeit der Französische Revolution

Kleider aus der Zeit der Französische Revolution
Die Französische Revolution (1789-1795) beendete die modische Vormachtstellung des Adels. Das Bürgertum bestimmte weitgehend die Mode. In der Damenmode wurde für die Frau die griechische Antike zum Vorbild. Die hoch angesetzte Taille bestimmte die neue Linie für die Dame und den Herrn. Die röhrenförmige, lange Herrenhose reichte oft bis unter die Achseln. Das durchsichtige Kleid „Chemise“ aus weißem Baumwollmusselin wurde über hautfarbenem Trikot getragen, das Korsett verschwand. Weiß hielt man schon damals für die Farbe der Antike. Um die Seidenindustrie aus der Heimat zu fördern, verbot Napoleon die Einfuhr dünner Baumwollstoffe aus Indien. Die Kleider bekamen eine steife und kegelförmige Silhouette. Ein unerlässliches Accessoire war der Kaschmir-Schal. Ab 1812 wurden in Wien die kostbaren Tücher mit türkischen Mustern hergestellt.

 

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